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Die Google Menace Intelligence Group (GTIG) warnt davor, dass kriminelle Hacker mittlerweile KI einsetzen – sowohl, um Schwachstellen aufzuspüren, als auch um anschließend Malware zu entwickeln, die diese aktiv ausnutzt. Der Anlass: Im Rahmen der eingehenden Analyse einer Angriffskampagne prorussischer Hacker haben die Sicherheitsexperten nach eigenen Angaben erstmals einen KI-basierten Zero-Day-Exploit „in freier Wildbahn“ entdeckt.
„Unsere Analyse der mit dieser Kampagne verbundenen Schwachstellen identifizierte eine Zero-Day-Schwachstelle. Diese ist in einem Python-Skript implementiert und ermöglicht es, die Zwei-Faktor-Authentifizierung eines populären, webbasierten System-Administration-Instruments auf Open-Supply-Foundation zu umgehen“, so die Google-Sicherheitsexperten in einem (ausführlichen) Blogbeitrag.



