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Zehntausende Alternate-Server in Deutschland gefährdet

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Das BSI warnt vor der weiteren Verwendung von Microsofts Alternate-Server 2016 und 2019.

Smile Studio AP – shutterstock.com

Der Help für Microsofts Alternate-Server 2016 und 2019 endete planmäßig am 14. Oktober 2025. Seitdem werden keine Sicherheitsupdates mehr für diese Versionen bereitgestellt. Das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) hat allerdings festgestellt, dass hierzulande die Mehrheit der rund 33.000 öffentlich zugänglichen Alternate-Server weiterhin mit Outlook Internet Entry 2019 oder einer früheren Model laufen.

„Sollte demnächst eine kritische Schwachstelle in Microsoft Alternate bekannt werden – wie es in den vergangenen Jahren mehrfach der Fall conflict – kann diese nicht mit einem Sicherheitsupdate geschlossen werden“, warnt die Behörde. Betroffenen Alternate-Server müssten in so einem Fall umgehend vom Netz genommen werden, um eine Kompromittierung zu vermeiden.

Ransomware-Angriffe möglich

Angriffe auf Alternate-Server führen laut BSI aufgrund flacher Netzwerkstrukturen und unzureichender Segmentierung und Härtung häufig schnell zu einer vollständigen Kompromittierung des kompletten Netzwerks. Dadurch bestehe die Gefahr für Ransomware-Attacken mit Datendiebstahl und anschließender Lösegeldforderung sowie wochenlange Produktionsausfälle.

„Da auf Alternate-Servern personenbezogene Daten verarbeitet werden, stellt der weitere Betrieb veralteter Versionen zudem einen Verstoß gegen die DSGVO dar“, mahnt die Sicherheitsbehörde.

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Nach Angaben des BSI betrifft das Sicherheitsproblem neben tausenden Unternehmen auch zahlreiche Organisation aus dem öffentlichen Sektor wie Krankenhäuser, Arztpraxen, Schulen und Hochschulen, Stadtwerke und Kommunalverwaltungen.

Improve erforderlich

Microsoft stelle zwar mit dem Prolonged Safety Replace Programm (ESU) noch bis zum 14. April 2026 weitere potenzielle Sicherheitsupdates für kritische Schwachstellen zur Verfügung, so die Behörde. Dies erfordere jedoch zusätzliche finanzielle Mittel und verschiebe erforderliche Maßnahmen zum Improve beziehungsweise zur Migration der Systeme.

Das BSI ruft deshalb Betreiber der betroffener Alternate-Server dazu auf, umgehend ein Improve auf Model SE oder eine Migration auf eine different Lösung durchzuführen. Darüber hinaus wird empfohlen, webbasierte Dienste des Alternate-Servers wie Outlook Internet Entry grundsätzlich nicht offen aus dem Web erreichbar zu machen, sondern den Zugriff auf vertrauenswürdige Quell-IP-Adressen zu beschränken oder über ein VPN abzusichern.

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