Staatliche Kunstsammlungen Dresden
Nach dem Cyberangriff auf die Staatlichen Kunstsammlungen Dresden in diesem Januar hat das Landeskriminalamt Sachsen (LKA) eine Sonderkommission gegründet. Diese führe auch die Ermittlungen unter Sachleitung der Generalstaatsanwaltschaft Dresden, wie die Ermittlungsbehörde mitteilte. Weitergehende Angaben machte die Generalstaatsanwaltschaft nicht.
Am 21. Januar waren die Staatlichen Kunstsammlungen Dresden (SKD) Opfer eines Cyberangriffs geworden. Betroffen waren den damaligen Angaben zufolge weite Teile der digitalen Infrastruktur, der Onlineshop und der Besucherservice, nicht jedoch das Sicherheitssystem.
Die SKD teilte auf Anfrage mit, dass die uneingeschränkte Aufmerksamkeit der Sicherheit der Sammlungen gelte. Diese werde in enger Zusammenarbeit mit dem Sicherheitsunternehmen gewährleistet. Particulars zum Sicherheitskonzept wurden nicht genannt. “Die Sicherheit unserer Besucherinnen und Besucher in den Einrichtungen der SKD sowie der uns anvertrauten Kunstschätze ist umfassend gewahrt”, hieß es weiter.



