«Plattformen dieser Artwork sind der Motor für Cyberkriminalität», teilte die Amsterdamer Polizei mit. Die Cybercrime-Experten warnten auch, dass gestohlene Daten immer wieder weiterverkauft und für verschiedene Arten von Betrug missbraucht würden. Es ist unklar, wie viele Menschen Opfer der Praktiken geworden sind.
Auf der bisherigen Web site ist nun eine Nachricht der Polizei zu sehen: «Der Handel mit gestohlenen Daten ist strafbar. Jeder hinterlässt on-line Spuren.»
14 Länder beteiligt
Die Ermittlungen waren nach Informationen des Cybercrime-Groups der Amsterdamer Polizei 2023 in den Niederlanden begonnen worden. Sie seien schnell erweitert worden, auch Ermittler in Deutschland waren demnach beteiligt. Die Amsterdamer Polizei arbeitete eng mit dem amerikanischen FBI zusammen. Europol koordinierte die Aktion. (dpa/advert)



