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Ein aktueller Bericht von Accenture besagt, dass lediglich jedes dritte Unternehmen (34 Prozent) über eine ausgereifte Cyberstrategie verfügt. Noch weniger – nur 13 Prozent – besitzen demnach die fortschrittlichen Cyberfähigkeiten, um KI-gesteuerte Bedrohungen abzuwehren. „Die überwiegende Mehrheit bleibt ungeschützt, unvorbereitet und läuft Gefahr, ins Hintertreffen zu geraten, wenn KI-gestützte Bedrohungen zunehmen.“, warnen die Autoren der Studie.
Im Mittelpunkt dieses Issues stehen laut Accenture die personellen Engpässe, mit denen die überwiegende Mehrheit der Unternehmen zu kämpfen hat. 83 Prozent der befragten IT-Führungskräfte gaben an, dass der Mangel an Cybertalenten „ein großes Hindernis“ für eine starke Sicherheit im Unternehmen darstellt.
Mangel an Spezialfähigkeiten bleibt Kernproblem
„Es gibt einen realen und anhaltenden Mangel an Fachkräften im Bereich Cybersicherheit, der weit über die Vergütungsdynamik hinausgeht. Dies ist ein systemisches Downside, das sich seit Jahren entwickelt hat“, betont Kanwar Preet Singh Sandhu, globaler Leiter für strategische Initiativen im Bereich KI-Sicherheit bei Tata Consultancy.



